Samstag, 18. Januar 2020

Monte Monaco, 532 m

Kurze Sonnenuntergangstour auf einen Aussichtsberg über San Vito Lo Capo

Blick zum Monte Cofano


Monte Monaco, 532 m
Der Monte Monaco ist ein aussichtsreicher Berg über San Vito Lo Capo. Er liegt in den Monti di Trapani im Nordwesten Siziliens und eignet sich aufgrund seiner exponierten Lage und dem relativ kurzen Zustieg gut für eine Sonnenuntergangstour. Die Besteigung des Berges ist einfach und bietet herrliche Blicke über das Tyrrhenische Meer, in den Lo Zingaro Naturpark, hin zum Monte Cofano und hinunter auf die kleine Ortschaft San Vito Lo Capo.

Mittwoch, 30. Oktober 2019

Monte Cofano, 659 m

Die markante Felspyramide bei San Vito Lo Capo

Der Monte Cofano thront über dem Tyrrhenischen Meer

Monte Cofano, 659 m
Der Monte Cofano, auch Kofferberg genannt, liegt auf einer Landzunge am Tyrrhenischen Meer im Nordwesten Siziliens. Er gehört zu den Monti di Trapani und hat Anteil an einem kleinen, gleichnamigen Naturreservat. Die Besteigung des Berges führt durch eine abwechslungsreiche Landschaft, beherbergt eine kurze Kletterstelle, die mit einer Strickleiter versehen ist und bietet jede Menge Ausblicke auf San Vito Lo Capo, seine Kletterfelsen, hin nach Erice und ins Landesinnere.

Sonntag, 13. Oktober 2019

Gamskogel, 2659 m

Aussichtsreicher Berg am Fuße der imposanten Kalkkögel

Blick auf die Schlicker Seespitze und die Kalkkögel

Gamskogel, 2659 m


Der Gamskogel in den Stubaier Alpen ist ein schöner Aussichtsgipfel. Er liegt am Fuße des Kalkkögelmassivs und bietet herrliche Blicke ins Oberbergtal und hin zu den Gletscherbergen der Franz-Senn-Hütte. Der Aufstieg von der Kemater Alm ist einfach und führt durch eine bezaubernde Landschaft. 

Samstag, 12. Oktober 2019

Nockspitze (Saile), 2404 m

Nockspitze (Saile), Spitzmandl, Pfriemeswand, Zwölferspitz - Herrliche Rundwanderung hoch über Innsbruck

Abstieg von der Nockspitz zum Spitzmandl; Herrlicher Tiefblick ins Inntal und auf Innsbruck


Nockspitz, 2404 m

Die Nockspitze, auch Saile genannt, ist der nordöstlichste Berg der Stubaier Alpen. Er hat Anteil an der Gebirgsgruppe der Kalkkögel und ist aufgrund seiner exponierten Lage einer der schönsten Aussichtsberge im Innsbrucker Raum. Die Wanderung kann bei etwas Trittsicherheit zu einer landschaftlich attraktiven Runde ausgedehnt werden und bietet gleichzeitig die Besteigung des nahen Spitzmandls, der Pfriemeswand und der Zwölferspitze an. Dabei bewegt man sich durchwegs auf markierten Steigen und genießt immer wieder herrliche Tiefblicke auf die Landeshauptstadt und das Inntal.

Samstag, 21. September 2019

Piz Lad, 2808 m

Der aussichtsreiche Grenzberg am Reschensee

Herbstliche Farben am Piz Lad


Piz Lad, 2808 m

Der Piz Lad (auch Piz Lat) ist der nördlichste Berg der Sesvennagruppe. Er liegt hoch über dem Reschensee und ist Winter wie Sommer gut besucht. Der Aufstieg über die Reschener Alm führt in eine wunderschöne Landschaft und bietet herrliche Blicke über die Bergwelt des Dreiländerecks. Vom Gipfel bietet es sich an,  die Wanderung über den Grat in eine namenlose Scharte auszuweiten und über das Klampertal als Runde abzuschließen. Und wer etwas Glück hat, der kann während der Tour nicht nur das wunderbare Panorama sondern auch die Gesellschaft von Steinböcken genießen.

Freitag, 20. September 2019

Ortler, 3905 m (Hintergrat)

Großartige Überschreitung des Ortlers über den Hintergrat

Der Signalkopf - ein markanter Felsturm am Ortler Hintergrat

Ortler, 3905 m
Blick vom Gipfel über den Hintergrat


Die Überschreitung des Ortlers gehört mit Sicherheit zu den großen Touren in den Ostalpen. Gerade der Aufstieg über den langen Hintergrat benötigt absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und eine gute Kondition. Außerdem müssen Kletterpassagen bis zum 4. Schwierigkeitsgrad bewältigt werden, je nach Verhältnis sogar mit Steigeisen. Auch der Abstieg über den Normalweg darf nicht unterschätzt werden. Gleichzeitig erwartet den Bergsteiger aber ein großartiges Panorama. Bereits auf dem Weg nach oben begleiten ihn herrliche Blicke auf Königsspitze, Zebru und Cevedale und am Gipfel selbst erklärt sich die Anziehungskraft des Berges dann von alleine: Es liegt einem nicht nur Südtirol zu Füßen, nein, die Aussicht umfasst die Ötztaler Alpen, die Silvretta- und Berninagruppe, die Adamello-Presanella-Alpen, die Brenta und die Dolomiten. Was will man mehr?

Sonntag, 15. September 2019

Peilstein, 2542 m

Aussichtsreicher Gipfel über St. Walburg im Ultental

Aussichtsreicher Aufstieg von der Marschnellalm ins Joch


Peilstein, 2542 m

Der Peilstein ist ein beliebter Gipfel im Ultental. Er liegt in der Ortlergruppe und ist Sommer wie Winter gern besucht. Vor allem die Kammrunde über St. Helena mit Aufstieg über das Hochjoch, dem Peilstein, dem Rontscher Berg, dem Schwarzer und der Dreihirtenspitze ist wunderschön. Unsere heutige Tour führt aber über die bewirtschaftete Marschnellalm auf den Peilstein, den seit kurzem ein neues Gipfelkreuz ziert. Landschaftlich bietet auch sie eine bezaubernde Landschaft und herrliche Ausblicke über die Ultner Berge und Sarntaler Alpen bis hin zu den Dolomiten.

Samstag, 14. September 2019

Große Kandl, 3171 m

Weglose, unbekannte Bergtour im Schnalstal

Der Hauptgipfel der Großen Kandlspitze, 3171 m mit Blick auf Weißkugel


Steinmann auf dem Vorgipfel mit Blick auf Similaun und Hintere Schwärze

Die Große Kandlspitze ist ein unbekannter Dreitausender im Schnalstal. Sie liegt am Finailkamm, umgeben von namhaften Bergspitzen, wie Similaun, Finailspitze, Schwemser, Saldurspitze und Weißkugel. Es ist eine einsame Tour. Menschen begegnet man kaum, lediglich Schafe und Gämse kreuzen den Weg. Der Aufstieg führt vom Stausee über den steilen, unmarkierten Südgrat zum Drei-Warter-Gipfel und weiter empor zur Großen Kandl. Die Ruhe und die Aussicht, die bis zu den Dolomiten reicht, sind wunderbar.

Freitag, 30. August 2019

Seespitze (Seebergspitze), 2430 m

Steiler, einsamer Gipfel im Passeiertal

Steiler Aufstieg mit Blick zur Hochplattspitze

Seespitze (Seebergspitze), 2430 m



Die Seespitze im Passeiertal/Waltental ist ein einsamer Berg an der Grenze zum Sarntal. Der Aufstieg führt - steil aber gut markiert - über die bewirtschaftete Seeberg Alm und den kleinen Seebergsee zum Gipfel. Der Ausblick von hier ist wunderbar. Er reicht vom nahen Jaufenkamm hin zu Hoher und Kleiner Kreuzspitze, über Hochfirst und Liebener, Kolbenspitze und Hochwart zum Alpenspitz.
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