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Campill, 2190 und Astjoch, 2194 m

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Zwei beliebte Wintergipfel im Gebiet der Lüsner Alm Herrliche Winterlandschaft auf dem Weg zum Bock Campill, 2190 m Das Astjoch (auch Burgstall) und der Campill (auch Bock) sind zwei Gipfel im weiten Gebiet der Lüsneralm. Sie befinden sich im Eisacktal oberhalb der kleine Ortschaft Lüsen und sind Sommer, wie Winter beliebte Tourenziele. Anstieg und Abfahrt führen über schöne, meist sanfte Hänge - und der Ausblick auf beiden Gipfeln ist wunderbar: Dolomiten, Sarntaler Alpen, Stubaier und Zillertaler Berge vervollständigen hier das herrliche Landschaftsbild. 

Im Hinteren Eis (Hintereis Spitze), 3269 m

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Aussichtsreicher Dreitausender im Schnalstaler Skigebiet Am Gipfelgrat des Hinteren Eis mit Blick auf die Innere Quellspitz Hinter Eis, 3269 m Im Hinteren Eis (auch Hintereis Spitze) ist ein 3270 m hoher Gipfel in den Ötztaler Alpen. Er befindet sich am Schnalskamm und bildet gemeinsam mit der Inneren Quellspitz, dem Teufelsegg und dem Egg die südliche Umrandung des Hintereisferners. Der Aufstieg im Winter führt größtenteils über die Skipiste empor, erst der letzte Anstieg erfolgt im freien Gelände. 

Corno Grande (Gran Sasso), 2912 m

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Über den Westgrat auf den höchsten Berg im Apennin  Wunderbare Aussicht vom Corno Grande Corno Grande, 2912 m Der Corno Grande ist der höchste Gipfel des Apennin. Er liegt im Gran-Sasso-Gebiet in den Abruzzen und ragt von weither als Felskoloss in den Himmel. Sein höchster Punkt ist über mehrere Wege erreichbar - wir wählen den Aufstieg über den Westgrat und die Rückkehr über den Normalweg. Die Tour führt in eine wilde, abwechslungsreiche Landschaft. Schroffe Bergwände und saftige Almweiden kennzeichnen das Gebiet. Schon die Anfahrt über den Campo Imperatore ist beeindruckend. Kein Wunder also, dass der Corno Grande und seine Nachbarn gut und gerne besucht werden.

Monte Vettore, 2476 m

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Der höchste Berg der Monti Sibillini Auf dem Weg zum Monte Vettore Monte Vettore, 2476 m Um die Sibillinischen Berge ranken sich viele Sagen und Legenden. Als Heimat von Feen, Dämonen und Seher*innen wurden sie vor allem im Mittelalter als Ort schwarzer Magie verteufelt. Inmitten dieser mythischen Geschichten findet sich aber auch eine mit biblischem Bezug. So soll im Lago di Pilato am Fuße des Monte Vettore das Ochsengespann mit dem Leichnam des römischen Statthalters Pontius Pilatus in die Tiefe gestürzt sein. Später glaubte man sogar, dass der Teufel hier wohne. Unser Ziel ist also der Monte Vettore, dieser bekannte, höchste Berg der Monti Sibillini. Die Wanderung ist wenig anspruchsvoll und führt durch eine bezaubernde Landschaft - hoch über die bunten Felder von Castelluccio.

Lame Rosse

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 Ein Meisterwerk der Natur Die Lame Rosse am Fiastra-Stausee Die faszinierenden Lame Rosse befinden sich am Fiastra-Stausee in der Provinz Macerata (Marken) und gehören zur Gebirgsgruppe der Sibillinischen Berge. Es sind wunderbare Formationen aus Kies, Lehm und Schluff, die bereits seit Jahrmillionen durch Erosion gebildet und immer wieder verändert werden. Die Wanderung zu den roten Türmen und Zinnen ist einfach und lohnend. Sie führt vom Stausee durch einen schattigen Eichenwald hin zu den natürlichen Skulpturen der Lame Rosse und bietet vor allem am Ziel ein unbeschreibliches Naturspektakel.

Rauchkofel, 3252 m

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Wunderbarer Aussichtsgipfel über Prettau Wunderbare Landschaft am Rauchkofel Rauchkofel, 3252 m Der Rauchkofel (auch Rauhkofel) ist ein makanter Berg am Hauptkamm der Zillertaler Alpen und liegt an der Grenze zu Österreich. Aufgrund seiner exponierten Lage und Höhe gilt er als prächtiger Aussichtsgipfel. Die Tour führt in eine wunderschöne, abwechslungsreiche Landschaft, die sich mit zunehmender Höhe verändert. Während uns im ersten Teil der Wanderung grüne, von Mäandern durchzogene Almstufen begegnen, kennzeichnet sich der zweite Teil durch eine schroffe, meist vegetationsarme Granitgegend. Vom rauen Aussehen des Gipfelbereiches leitet sich vermutlich auch der Name des Berges ab. Für den Auf- und Abstieg sind gute Kondition und Trittsicherheit notwendig.

Dreiherrenspitze, 3499 m

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Lange Tour auf den höchsten Gipfel im Ahrntal Faszinierende Landschaft - links die Dreiherrenspitze Dreiherrenspitze, 3499 m Die Dreiherrenspitze ist der höchste Gipfel im Ahrntal. Er liegt in der Venedigergruppe, genau an der Grenze zwischen Italien und Österreich. Die Tour führt durch das naturbelassene Windtal, vorbei an wildrauschenden Bächen und schroffen Felswänden hinauf in eine faszinierende Gletscherwelt. Und spätestens nahe der Gipfelpyramide erklärt sich die Anziehungskraft des Berges - die Aussicht dort reicht weit über die Grenzen hinaus und zaubert unweigerlich ein Lächeln ins Gesicht.  Bergerfahrung, gute Kondition und die passende Ausrüstung sind notwendig!