Montag, 27. August 2018

Texelspitze, 3318 m

Kreuzspitze - Texelspitze - Blaulackenkopf: Herrliche Gratüberschreitung im Schnalstal

Der Südgrat der Texelspitze

Texelspitze, 3318 m

Die Texelspitze ist nach dem Roteck der höchste Berg der Texelgruppe. Sie erhebt sich als flache Pyramide zwischen dem Schnals- und dem Zieltal und ist Teil des Schneeberger Zuges, der sich bis nach Sterzing erstreckt. Unser Aufstieg führt in leichter Kletterei (II) über den Westgrat der Kreuzspitze und den Südgrat der Texelspitze auf den Gipfel. Das Panorama während der gesamten Tour ist fantastisch! Die Blicke reichen vom Similaun, über Lodner und Hoher Weißen hin zu Ortler, Königsspitze und Weißkugel.

Dienstag, 21. August 2018

Monte Pelmo, 3168 m

Der lange Normalweg auf den "Thron der Götter"

Thron der Götter wird der Pelmo von den Einheimischen genannt




Monte Pelmo, 3168 m

Der Monte Pelmo gehört zu den höchsten Bergen der Dolomiten. Wie ein mächtiger Felsblock thront er zwischen dem Val di Zoldo und dem Valle del Boite. Der Normalweg führt durch die Südostflanke auf den Gipfel und weist einige Kletterstellen im zweiten Schwierigkeitsgrad auf. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit braucht es bei der Querung des sog. Ballbandes, einem schmalen, luftigen Felsband im unteren Bereich der Tour. Auch wenn hier die Schlüsselpassagen mit kurzen Halteseilen versehen sind und es Sicherungsmöglichkeiten gibt, benötigen der lange Anstieg und die mancherorts doch ausgesetzten Passagen Ausdauer und Konzentration. Toller Blick auf Tofana, Civetta, Cristallo und Antelao!

Montag, 20. August 2018

Torre Inglese, 2240 m

Ein Eldorado für Kletterer

Torre Quarta Bassa, Torre Quarta Alta, Torre Grande (v. links)



Cinque Torri (im Bild: Torre Quarta Alta, Torre Quarta Bassa, Torre Inglese)


Die Cinque Torri befinden sich zwischen dem Falzaregopass und Cortina d'Ampezzo. Es sind im Wesentlichen fünf steile Türme, die durch zahlreiche Routen ab dem III. Schwierigkeitsgrad erschlossen sind. Das Gebiet selbst liegt in einer wunderschönen Dolomitenlandschaft und bietet herrliche Blicke auf Sass Pordoi, Monte Averau, Monte Nuvolau, SellastockMarmolada und die Tofanen.
Unterhalb der Cinque Torri gibt es ein Freilichtmuseum zum Ersten Weltkrieg mit nachgebauten Kriegsstellungen.

Torre Quarta Bassa, 2220 m

Das Eldorado für Kletterer

Klettern an der Torre Quarta Bassa

Cinque Torri (v. rechts: Torre Quarta Bassa und Torre Quarta Alta)
Die Cinque Torri befinden sich zwischen dem Falzaregopass und Cortina d'Ampezzo. Es sind im Wesentlichen fünf steile Türme, die durch zahlreiche Routen ab dem III. Schwierigkeitsgrad erschlossen sind. Das Gebiet selbst liegt in einer wunderschönen Dolomitenlandschaft und bietet herrliche Blicke auf Sass Pordoi, Monte Averau, Monte Nuvolau, Sellastock, Marmolada und die Tofanen.
Unterhalb der Cinque Torri gibt es ein Freilichtmuseum zum Ersten Weltkrieg mit nachgebauten Schützengräben und Kriegsstellungen.

Samstag, 4. August 2018

Kesselkogel, 3004 m (Überschreitung)

Von West nach Ost: die Überschreitung des höchsten Berges im Rosengarten

König Laurins Rosengarten


Kesselkogel, 3004 m

Unsere heutige Tour führt auf den höchsten Berg im Rosengarten, den Kesselkogel. Er ist der einzige Dreitausender in diesem Gebiet und aufgrund der weitreichenden Aussicht am Gipfel ein beliebtes Ausflugsziel. Der Aufstieg durch das Tschamintal ist zwar weit, die Klettersteig-Überschreitung des Gipfels aber letztendlich wenig schwierig. Landschaftlich ist die Tour wunderschön! Sie führt in eine zauberhafte Dolomitenwelt, von der man sich kaum satt sehen kann. Wer Zustieg und Überschreitung an einem Tag bewältigen will, braucht eine gute Kondition.

Sonntag, 29. Juli 2018

Aperer Turm, 2986 m

Ein Fastdreitausender: Wunderschöne Gipfelwanderung im Tourenparadies der Franz-Senn-Hütte

Herrliche Blicke über die Gletscherberge (Bild: Lucia H.)

Aperer Turm, 2986 m
Der Apere Turm liegt im wunderbaren Tourengebiet der Franz-Senn-Hütte. Wie sein Name bereits erahnen lässt, handelt es sich um einen Berg mit gletscherfreiem Zustieg. Er bietet aber gleichzeitig herrliche Blicke auf die Gletschergipfel rundherum. Seine Besteigung führt durch eine wunderbare, von den Naturgewalten geprägte Landschaft: feine Gletscherschliffe, langgezogene Moränenrücken, tosende Wasserfälle, sandige Flusslandschaften und zerklüftete Fernerzungen machen die Wanderung zu einem Erlebnis.
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