Landschaftlich ein Genuss und im Herbst eine Wanderung der Einsamkeit



Fasziniert von der Schönheit des Langentals folgen wir dem nun schmaler gewordenen Pfad steiler hinauf zur bereits geschlossenen Puezhütte (2481 m) und nach einer kurzen Teepause in der Sonne geht es in Serpentinen empor auf eine Gratschulter. Hier öffnet sich ein bezaubernder Blick auf die einzigartige Landschaft der Puezgruppe. Der Steig Nr. 14 führt uns weiter über den breiten Grat hinauf zum Fuße des Puezkofel und in einer langen Hangquerung zu einer Senke zwischen Puezspitze und Puezkofel. Von hier geht es - zunehmend steiler werdend - in Serpentinen empor in eine Scharte und schließlich über Geröll und Schrofen nordwestwärts zum kleinen Gipfelkreuz der Östlichen Puezspitze auf 2913 m.
Mittlerweile sind die Nebel höher gezogen und nur kurz können wir den Ausblick auf die umliegenden Berge genießen.


Der Abstieg führt uns wieder zurück in die Mulde zwischen Puezkofel und Puezspitze und von dort weglos hinunter zur Hochebene Munt de Puez und den Wegweisern. Über den Steig Nr. 16 gelangen wir ins Langental und wandern über den Feldweg zurück zum Parkplatz an der Dantercepies-Seilbahn.
Tipp: Eine wirklich lohnende Rundwanderung ist auch der Crespeina-Höhenweg.
Mittlerweile sind die Nebel höher gezogen und nur kurz können wir den Ausblick auf die umliegenden Berge genießen.



Tipp: Eine wirklich lohnende Rundwanderung ist auch der Crespeina-Höhenweg.
Höhenmeter: knapp 1400 m
Länge: insg. 21,2 km
Gesamtgehzeit: 7 Stunden
Wanderkarte: Tabacco Nr. 05 Gröden-Seiseralm, 1:25.000
Anfahrt: Meran - Bozen - Klausen - Wolkenstein in Gröden
Kommentare
schön, dass du mitgekommen bist. die tour führt wirklich in eine beeindruckende landschaft und lässt unvergessliche momente zurück.
liebe grüße von mir
ja, das stimmt. Die Puezspitzen habe ich auch ins Herz geschlossen. Liebe Grüße
ich kann dich verstehen. dieser teil der dolomiten strahlt eine besondere faszination aus.
bis bald und liebe grüße