Der Totensee über dem Nebelmeer - einzigartig und mystisch zugleich
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Der Kreuzweg führt uns über die Villanderer Alm |
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Sellastock und Langkofel ragen aus dem Wolkenmeer |
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Das kleine Totenkirchl am Übergang ins Sarntal |
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Wunderbare Herbstfarben auf der Villanderer Alm |
Am frühen Nachmittag stellen wir das Auto am gebührenpflichtigen Parkplatz der Gasserhütte (1744 m) oberhalb von Villanders/Eisacktal ab.
Es ist kühl und feucht - der dichte Nebel begleitet uns über den breiten Almweg (Nr. 6; Beschilderung: Totenkirchl) durch die mystische Landschaft. Er verschluckt Bäume und Zäune, versteckt Bäche und Hütten und gibt das Gefühl allein unterwegs zu sein.
Wir folgen dem Kreuzweg empor - wandern an der Moar in Plun Hütte (1860 m) und dem Scheibenstöckl vorbei - und erreichen die Hochfläche der Villanderer Alm. Mit jedem Schritt steigen wir weiter aus der Nebeldecke, erhaschen die ersten Sonnenstrahlen des Tages und bald liegt es unter uns - das Wolkenmeer, das heute das Eisacktal bedeckt. Nur hie und da ragen Dolomitenzacken in den Himmel.
In diesem traumhaften Stimmungsbild geht es weiter hinauf zum Toamer Rastl (2103 m), zur Pfroderalm (2130 m) und schließlich zum netten Totenkirchl (2186 m) - einer kleinen Kapelle am Übergang ins Sarntal. Der Name stammt wohl - wie eine unscheinbare Tafel angibt - von der kargen ("toten") Gegend der Villanderer Alm. Nach einer kurzen Rast mit Besichtigung der lebensgroßen Christusfigur im Inneren der Kapelle, setzen wir unseren Weg über den Steig T zum Totensee (2208 m) fort. Hier genießen wir den herrlichen Dolomitenblick - packen dann zusammen und kehren über den Anstiegsweg zurück zur Gasserhütte und unserem Auto.
Wir folgen dem Kreuzweg empor - wandern an der Moar in Plun Hütte (1860 m) und dem Scheibenstöckl vorbei - und erreichen die Hochfläche der Villanderer Alm. Mit jedem Schritt steigen wir weiter aus der Nebeldecke, erhaschen die ersten Sonnenstrahlen des Tages und bald liegt es unter uns - das Wolkenmeer, das heute das Eisacktal bedeckt. Nur hie und da ragen Dolomitenzacken in den Himmel.
In diesem traumhaften Stimmungsbild geht es weiter hinauf zum Toamer Rastl (2103 m), zur Pfroderalm (2130 m) und schließlich zum netten Totenkirchl (2186 m) - einer kleinen Kapelle am Übergang ins Sarntal. Der Name stammt wohl - wie eine unscheinbare Tafel angibt - von der kargen ("toten") Gegend der Villanderer Alm. Nach einer kurzen Rast mit Besichtigung der lebensgroßen Christusfigur im Inneren der Kapelle, setzen wir unseren Weg über den Steig T zum Totensee (2208 m) fort. Hier genießen wir den herrlichen Dolomitenblick - packen dann zusammen und kehren über den Anstiegsweg zurück zur Gasserhütte und unserem Auto.
Tipp: Lohnend ist die Rundwanderung über den Gasteiger Sattel oder die Weiterwanderung zum Villanderer Berg!
Höhenmeter: 500 m
Gesamtgehzeit: 2 1/2 Stunden
Wanderkarten: Tabacco Nr. 040 Sarntaler Alpen, 1:25.000
Anfahrt: Meran - Bozen - Klausen - Villanders - Gasserhütte
Von Klausen geht es nach Villanders und über eine geteerte Bergstraße empor zur Gasserhütte. Hier gibt es einen gebührenpflichtigen Parkplatz.
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Vogelbeere |
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Aufstieg durch den Nebel ... |
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… bis über die Wolken |
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Die Pfroderalm unterhalb des Totenkirchl ist im Sommer bewirtschaftet |
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Der Totensee mit herrlichem Dolomitenblick |
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Blick auf den Peitlerkofel (rechts) |
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Eine gemütliche Wanderung für Groß und Klein |
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Abendstimmung über den kleinen Almhütten der Hochfläche |
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Mit herrlichen Eindrücken kehren wir nach Hause zurück |
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Lärche im Herbstkleid |
Kommentare
schönes WE - Siglinde
Liebe Grüße, genieß den Abend