Samstag, 14. Februar 2015

Innerer Nockenkopf, 2768 m

Lohnende Skitour auf den Inneren Nockenkopf

Der Innere Nockenkopf in den Sesvennabergen
Aufstieg über den steilen Südrücken - Blick auf die Elferspitze
Abfahrt über die windverwehten Buckel
Ausgangspunkt unserer heutigen Skitour ist der kleine Parkplatz (1920 m) im Rojener Talschluss. Wir überqueren die Brücke und ziehen rechts des Rojenbaches talein. Noch bevor wir die kleinen Heuhütten erreichen, halten wir uns rechts und spuren über die sanften Wiesen zum ersten baumfreien Rücken, der zwischen zwei Gräben liegt. Über ihn geht es steil empor in flacheres Gelände und schräg links zu einem Wetterkreuz (2503 m). Hier legen wir eine kurze Trinkpause ein, blicken auf die Rojener Berge, die sich langsam aus den Wolken befreien und gelangen auf der linken Seite des steilen Osthangs zum Südgrat und über diesen auf den Gipfel des Inneren Nockenkopfs (2768 m). Das Panorama hier ist wunderbar. 
Wir rasten kurz am aussichtsreichen Holzkreuz und gleiten dann über die Hänge hinunter ins Tal.

Höhenunterschied:  855 m
Aufstiegszeit: 2 bis 3 Stunden
Hangrichtung: Ost
Wanderkarte: Tabacco Nr. 43 Vinschgauer Oberland, 1:25.000

Anfahrt: Meran - Schlanders - Mals - St. Valentin a. d. Haide - Reschen i. Vinschgau - Rojental - Rojen - Parkplatz am Talende, links vom Bach

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Von der Brücke geht es an den ersten Heuhütten vorbei, dann rechts ...
... und über den ersten baumlosen Rücken bergan
Über der Wolkendecke
Über flacheres Gelände ...
... und mit Blick zum Gipfel ...
... erreichen wir das Wetterkreuz ...
Steil über den Osthang ...
... auf den Südgrat und geradewegs zum Gipfel
Das weite und aussichtsreiche Gipfelplateau des Inneren Nockenkopfs, 2768 m
Abfahrt über die Hänge ins Tal

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