Mittwoch, 15. Juli 2009

Kalvenwand, 3061 m

Leichter Dreitausender im Martelltal

Spontan entscheiden Magdalena und ich den Vormittag, der Schönwetter prophezeit, zu nutzen und ins Martelltal zu fahren. Unser Ziel ist ein Berg, der uns zur Mittagszeit wieder im Tal sein lässt - die Kalvenwand (auch Kalfanwand genannt).
Um 7.45 Uhr starten wir vom gebührenpflichtigen Parkplatz bei der Enzianhütte im hintersten Martelltal los und wandern zuerst kurz die asphaltierte Straße talauswärts, bis uns der Wegweiser "Kalvenwand" links auf den Marteller Höhenweg führt. Der Markierung 39 folgend gelangen wir auf breitem Wege leicht ansteigend am Pederbach vorbei und zweigen bald darauf links auf einen schmalen Steig in Richtung Peder-Stieralm ab.

Durch den Zirbenwald geht es hinauf zur Alm und über Bergheiden und Grashänge gut beschildert weiter und dem grasdurchsetzten Schrofenhang der Kalfanwand (3061 m) mit ihrem Steinmännchen entgegen.
So schön der Blick auf die Marteller Könige bei unserem Aufbruch war - so trüb färbt sich die Sicht kurz vor dem Ziel. Und zu guter letzt bleibt uns sogar eine befriedigende Gipfelrast verwehrt - kurz nach unserer Ankunft beginnt es nämlich zu regnen und wir machen uns "zügigst" auf den Rückweg ins Tal. - Soviel zu Südtirols Wetterprognosen :|

Höhenmeter: 1010 m
Gehzeiten: Aufstieg knapp 2 Stunden, Abstieg knapp 1 Stunde
Wanderkarte: Tabacco Nr. 045 Latsch-Martell-Schlanders, 1:25.000
Dabei waren: Lia, Magdalena und Magdalena

Kommentare:

flosse hat gesagt…

Sel isch fein, wenn men unter dor Woch "spontan" entscheidn konn afn Berg zu gian! ;)

magdalena hat gesagt…

jo des mocht dor urlaub möglich :)

martin hat gesagt…

Und manchmal ist der auch leider wieder vorbei :o(

Aber durchs lesen hier kommt der ja auch wieder ein gutes Stück zurück ;o)

Kalvenwand?!
Super!
Da freu ich mich auf nächste Jahr :o)

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